Treffen Salzburg - 10.02 19:00 @ Details
Treffen Bregenz - 10.02 19:30 @ Aloha Pirates, Kornmarkt, 6900 Bregenz
Treffen Innsbruck - 11.02 18:30 @ Details
Treffen Linz - 17.02 19:00 @ Details
Beim Österreichischen Anwaltstag am Freitag warnten die Vizepräsidentin der Wiener Rechtsanwaltskammer, Elisabeth Rech und der Präsident des Rechtsanwaltskammertages, Gerhard Benn-Ibler, vor dem "gläsernen Menschen" und forderten die Rücknahme von Überwachungsmaßnahmen wie Handy-Peilung, Vorratsdatenspeicherung und Fingerabdruck-Datenbanken.
Quellen:
der Standard
Die Presse

Liebe Piratenpartei! Mit
Liebe Piratenpartei!
Mit Besorgnis verfolge ich die systematische Implementierung von staatlichen Überwachnungsmaßnahmen. Meine Stimme habt ihr in der nächsten Wahl.
Frage: Glaubt ihr ein "Datenschutz- Volksbegehren" hätte eine realistische Chance? Wäre auch ein gutes Mittel für die Piratenpartei um in Österreich bekannter zu werden.
Ja
Ja, ich glaube schon, dass so ein Volksbegehren Sinn macht (bzw. eine Bürgerinitiative).
Es twittern die Spatzen vom Dach, dass es auch eine geben könnte, jedoch von einer Initiative, die überparteilich ist und somit (hoffentlich) breite Unterstützung erhalten würde. (Wenn eine Partei von sich aus so etwas startet, unterschreiben viele nicht, weil Politik ja pfui ist). Die Spatzen meinen auch, dass noch Ressourcen benötigt werden und Gerüchten zu Folge soll es Piraten geben, die wissen, wer welche Ressourcen braucht, um so etwas durchzuziehen.
Somit müsste es sich lohnen, gelegentlich vorbei zu schauen bzw. den Newsletter zu abonnieren.
Denkt Ihr eigentlich auch an kriminelle Organisationen!?
Liebe Piratenpartei
Da ich schon mal von einem Ausländer (sogar von hinten) Überfallen wurde und nach einen Polizeinotruf trotzdem nur Aussage gegen Aussage stand, daher nur Gott allein ist Zeuge gewesen wie es sich wirklich abspielte, oder aber eine Videokamera falls eine zugegen gewesen wäre was leider nicht der Fall war!
Auch die Anzahl der täglichen Einbrüche nimmt zu, siehe die Meldungen aus Polizeiberichten, od.ä., usw.,...daher eine exakte elektronische ID Bestandsaufnahme aller Personen sowie eine lückenlose Videoüberwachung ist für einen modernen Staat mit einer solch bedenklichen Qualität von unvorhersehbaren Personenaktivitäten logischerweise auch zwingend notwendig, wer hier was gegenteiliges sagt ist vmtl. unglaublich naiv, oder hatte noch keine praktischen persönlichen Erfahrung mit solchen physich-verbalen Nötigungen!
Hier meine Vorschläge für eine erweiterte Sicherheit, unter "So mancher in den höheren Kreisen,..."
http://futurezone.orf.at/stories/1631088/
LG
Natürlich ist es bedauerlich
Natürlich ist es bedauerlich wenn man Opfer eines Überfalls wird, nur London kennt bereits die totale Videoüberwachung und hat kürzlich eine Studie herausgebracht - seitens der Londoner Polizei wohlgemerkt - die bestätigt hat, dass die Kameras ihr Abschreckungspotential verloren haben. Die Leute sind vermummt und/oder zerstören die Kameras. 1000 Videokameras lösen genau 1 Fall. Da geht die Kosten/Nutzen Rechnung bei weitem nicht auf.
Die Anzahl der täglichen Einbrüche nimmt hierzulande übrigens keineswegs zu, Statistik Austria bietet diesbezüglich aufschlussreiche Berichte. Mir ist nach wie vor nicht klar woher der sture Aberglaube kommt, dass Österreich zusehends in der Kriminalität versinkt während genau das Gegenteil passiert, die Kriminalität ist in der Tat rückläufig.
Allerdings liegt das natürlich nicht im Interesse gewisser populistischer Parteien, die ja das Schreckensbild Ausländer mit einer vermeintlich steigenden Kriminalität verknüpfen müssen um dadurch totalitäre Überwachungsmaßnahmen rechtfertigen zu können.