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	<title>Piratenpartei Österreichs</title>
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	<description>Wir leben Basisdemokratie</description>
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		<title>Die Stimmung bei den Piraten steht auf Aufwind</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 19:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; <a title="Die Stimmung bei den Piraten steht auf Aufwind" href="https://www.piratenpartei.at/die-stimmung-bei-den-piraten-steht-auf-aufwind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Tegernseer Finanzgesprächen am vergangenen Wochenende diskutierten der Fraktionschef der Piraten im Saarland, Michael Hilberer, der Fraktionsvorsitzende der Piraten im Düsseldorfer Landtag in NRW, Dr. Joachim Paul, sowie André Igler, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei Österreichs, über die Zukunft der Piraten. Dabei beurteilte der Saarländer Hilberer die Stimmung als &#8220;recht gut&#8221;.</p>
<p>Das Video dazu <a class="extern" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=Ycu-8J7Gboo#!" target="_blank">hier</a> auf YouTube<a class="extern" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=Ycu-8J7Gboo#!" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>Unipiraten stellen Abstimmungsplattform „UniLiquid&#8221; online</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>defnordic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; <a title="Unipiraten stellen Abstimmungsplattform „UniLiquid&#8221; online" href="https://www.piratenpartei.at/unipiraten-stellen-abstimmungsplattform-uniliquid-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schon vor der ÖH-Wahl stellen die Unipiraten eine eigens für Studierende<br />
konzipierte Liquid-Democracy-Plattform zur Verfügung. Die Plattform<br />
„UniLiquid&#8221; soll als Werkzeug für echte Mitbestimmung dienen und Studierenden die Möglichkeit geben, sich direkt in die ÖH-Politik einzubringen. Alle Studierenden in Österreich können sich mittels ihrer Universitäts-E-Mail-Adresse bei UniLiquid registrieren, Anträge<br />
einbringen und diese dann mit allen anderen Userinnen und Usern diskutieren bzw. abstimmen.</em></p>
<h3>Abstimmungsplattform nach Vorbild der Piratenpartei</h3>
<p>„Sie können davon ausgehen, dass es bei der nächsten ÖH-Wahl mehr direkte Demokratie gibt.&#8221; Diesem Versprechen von Wissenschaftminister Töchterle im Dezember 2011 folgten leider keine Taten. Damit die Forderungen der Unipiraten nach direkter Hochschuldemokratie nicht ebenso leere Versprechungen bleiben, stellen sie ab sofort eine Instanz ihres Online-Mitbestimmungstools &#8216;UniLiquid&#8217; zur Verfügung. Dieses basiert auf dem Abstimmungswerkzeug &#8216;Liquid&#8217;, das auch die Piratenpartei Österreichs seit mehr als einem Jahr erfolgreich zur internen Beschlussfassung einsetzt.</p>
<p>Dieses Wochende hat die deutsche Piratenpartei bei ihrem Bundesparteitag sehr intensiv über die Einführung der sogenannten SMV („Ständige Mitgliederversammlung&#8221;) diskutiert. In der Piratenpartei Österreichs ist diese schon längst Realität. „Wir verwenden dieses Werkzeug seit mehr als einem Jahr für unsere Abstimmungen. Die Unipiraten haben nun eine eigene Instanz<br />
aufgesetzt, mit der alle Studierenden die Möglichkeit bekommen, die Unipolitik des 21.<br />
Jahrhunderts mitzugestalten &#8211; online, unbürokratisch und tagesaktuell&#8221;, so Lukas Daniel Klausner, Mitglied im Bundesvorstand der Piraten.</p>
<h3>Mitbestimmung auch zwischen den Wahlen</h3>
<p>„Der ÖH-Beitrag wird einmal im Semester eingehoben &#8211; eigene Ideen und Meinungen einzubringen ist den Studierenden jedoch nur alle zwei Jahre möglich, und auch da nur indirekt&#8221;, erläutert Marcus Hohenecker, Spitzenkandidat der Unipiraten. „Als ÖH-Mitglieder sollten alle Studierenden das Recht haben, zwischen den Wahlen mitzubestimmen, anstatt lediglich alle zwei Jahre im wahrsten Wortsinn ihre Stimme »abzugeben«. Partizipationsmöglichkeit für alle ist eine Kernforderung der Unipiraten.&#8221;</p>
<p>Seit heute ist es möglich, sich mit einer Universitäts-E-Mail-Adresse für das UniLiquid zu registrieren, sich einzubringen und aktiv mitzubestimmen. Erreichbar ist das UniLiquid<br />
unter <a class="extern" href="http://uniliquid.at" title="http://uniliquid.at">http://uniliquid.at</a>. Studierende können selbst Initiativen einbringen und bei Entscheidungen mitbestimmen. Dabei ist es möglich, die eigene Stimme themenspezifisch und automatisch der eines anderen folgen zu lassen. Dies ist sinnvoll, weil sich niemand in jedem Bereich auskennen kann und ermöglicht so demokratisch legitimierte Expertenentscheidungen.</p>
<p>Diese Einstellungen können jederzeit nach Wunsch geändert oder wieder aufgehoben werden. Durch diese Plattform soll es jederzeit möglich sein, Wünsche und Vorschläge an die ÖH heranzutragen und Meinungen der Studierenden darüber einzuholen.</p>
<p>Der Abstimmungsprozess im UniLiquid beruht auf der &#8216;Schulze-Methode&#8217;, einem<br />
modernen und erprobten Auswertungssystem. Es wird kein reiner Mehrheitsentscheid getroffen oder nur eine Minimallösung von größtmöglicher Akzeptanz gesucht, sondern eine optimale Lösung aus allen Vorschlägen ermittelt.</p>
<h3>Direkte Hochschuldemokratie: UniLiquid als offizielle Plattform etablieren</h3>
<p>„Unser Ziel bei der ÖH-Wahl ist der Einzug in die Bundesvertretung. Und alle gewählten Unipiraten &#8211; sei es in der Bundes- oder den Universitätsvertretungen &#8211; werden ihre Entscheidungen maßgeblich auf den Abstimmungsergebnissen aus dem UniLiquid aufbauen&#8221;, erläutert Florian Lammer, Obmann der Unipiraten.</p>
<p>Die Unipiraten wollen mittels dieser Initiative die Lust auf Hochschulpolitik unter den Studierenden stärken und sehen sie somit unter anderem als Mittel gegen die niedrige Wahlbeteiligung. Das Projekt „UniLiquid&#8221; ist bewusst überparteilich angelegt und für alle Studierenden offen.</p>
<p>„Wir Unipiraten verstehen UniLiquid zwar als Service unserer Fraktion, wollen es aber allen Studierenden zur Verfügung stellen und in weiterer Folge als offizielles Instrument in der ÖH etablieren, damit alle Studierenden endlich stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden können. Wir hoffen hierbei auf Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen sowie den ÖHs auf Universitäts- und Bundesebene&#8221;, so Lammer weiter.</p>
<p>UniLiquid wird im Laufe der Zeit weiterentwickelt und an die speziellen  Bedürfnisse der Studierenden und der ÖH-Arbeit angepasst. Die Entwickler und Entwicklerinnen, die schon<br />
an der Instanz der Bundespartei beteiligt sind, werden auch an der Weiterentwicklung von UniLiquid arbeiten.</p>
<p>[* Quelle: <a class="extern" href="http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/718298/Toechterle-und-OeH-arbeiten-an-OeHWahlrechtsreform-">http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/718298/Toechterle-und-OeH-arbeiten-an-OeHWahlrechtsreform-</a>]</p>
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		<title>Erfolg für die europäische Piratenbewegung in Island</title>
		<link>https://www.piratenpartei.at/erfolg-fur-die-europaische-piratenbewegung-in-island/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 15:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Clay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; <a title="Erfolg für die europäische Piratenbewegung in Island" href="https://www.piratenpartei.at/erfolg-fur-die-europaische-piratenbewegung-in-island/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="extern" href="http://pirateparty.is/">In Island</a> wurde soeben ein neuer Meilenstein in der Geschichte der weltweiten Piratenbewegung erreicht: <a class="extern" href="http://falkvinge.net/2013/04/28/icelandic-pirate-party-wins-enters-parliament/">Mit 5,1% gelang der erste Einzug in ein nationales Parlament</a>.</p>
<p>„Dieser jüngste Erfolg zeigt: Die Piraten sind eine Bewegung, die global im steten Aufwind ist“, sagt Christopher Clay, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei Österreichs. „Die Probleme, die Anlass unserer Gründung waren, sind nämlich universell: Die Politik versteht die Welt nicht mehr und verkennt Chancen und Gefahren der digitalen Revolution. Von den etablierten Parteien ist die Erneuerung unserer Demokratie, die wir so dringend brauchen, nicht mehr zu erwarten. Das wird offensichtlich immer mehr Menschen klar.“</p>
<p>Seit der Grünbewegung der Achtziger-Jahre sind die Piraten die erste neue politische Kraft, die aufgrund eines gesellschaftlichen Umbruchs überregional und dezentral entsteht „Wir gratulieren unseren isländischen Kolleginnen und Kollegen – und werden unser Bestes tun, internationalen Rückenwind in die kommende Nationalratswahl mitzunehmen“, ergänzt Rodrigo Jorquera, ebenfalls Mitglied des Bundesvorstands.</p>
<p>Der Einzug ins Europäische Parlament 2009 in Schweden war der erste Erfolg der Piratenparteien. Mit dem fulminanten Erfolg bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011 setzte er sich in den deutschsprachigen Raum fort. In Österreich gelang es 2012, einen Sitz im Grazer Gemeinderat zu erlangen. Auch in Tschechien, Katalonien und der Schweiz gibt es bereits Piraten-Abgeordnete. Bei der Europawahl 2014 wollen die Piratenparteien europaweit gemeinsam antreten.</p>
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		<title>22. April: Mehr Demokratie, jetzt oder nie!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 15:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Clay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; <a title="22. April: Mehr Demokratie, jetzt oder nie!" href="https://www.piratenpartei.at/mehr-demokratie-jetzt-oder-nie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast die <a class="extern" href="http://www.piratenpartei.at/volksbegehren-demokratie-kirchenprivilegien/">Volksbegehren für mehr Demokratie und/oder gegen Kirchenprivilegien</a> noch nicht unterschrieben? <strong>Eine letzte Gelegenheit</strong> hast du noch am Montag. Lange genug rausgeschoben – jetzt ist die Deadline da. Wer nicht hingeht darf sich nachher nicht beschweren, wenn alles bleibt, wie es immer schon war.</p>
<p>Wenn du in<strong> Wien</strong> bist, liefern wir dir der Anlass, auf den du gewartet hast: Wir feiern <strong>von 17:00 bis 20:00</strong> den Ausklang der Volksbegehrenwoche mit einer kleinen Versammlung auf der <a class="extern" href="http://osm.org/go/0JrIQ1L1C--">Grasfläche beim Bezirksamt für den 5. Bezirk, gleich bei der U4 Pilgramgasse</a> (Ausgang Ramperstorffergasse).</p>
<p>Du kannst bis 20:00 an diesem Amt unterschreiben, egal wo in Wien dein Hauptwohnsitz ist.<br />
Der Wetterbericht sagt Sonnenschein voraus – Musik und Sitzgelegenheiten bringen wir mit, deinen Lichtbildausweis du.<br />
<a class="extern" href="https://www.facebook.com/events/450709155004118/450738838334483">Zum Facebook-Event</a></p>
<p>Auch überall sonst in Österreich haben die Gemeindeämter offen – allerdings weniger lange. <a class="extern" href="http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/volksbegehren/vb_xx_periode/demoje/files/Gemeinden_Oeffnungszeiten_Demokratie_und_Kirchenprivilegienab.pdf">Die genauen Orte und Zeiten findest du hier</a>.</p>
<p><strong>Geben wir den Volksbegehren einen letzten Anschub!</strong><br />
<strong>Allein ist&#8217;s halb so lustig – lade deine Freundinnen und Freunde zu dieser Veranstaltung ein!</strong></p>
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		<title>Woche der Volksbegehren: Für mehr Demokratie, gegen Kirchenprivilegien</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Clay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Laizismus]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; <a title="Woche der Volksbegehren: Für mehr Demokratie, gegen Kirchenprivilegien" href="https://www.piratenpartei.at/volksbegehren-demokratie-kirchenprivilegien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. April 2013 beginnt die Eintragungswoche für zwei Volksbegehren, die wichtige Anliegen der Piratenpartei betreffen: Die Initiatoren von <a class="extern" href="http://www.demokratie-jetzt.at"><strong>Demokratie jetzt!</strong></a> fordern eine Demokratiereform und das <strong><a class="extern" href="http://www.kirchen-privilegien.at">Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien</a></strong> setzt sich für ein Bundesgesetz ein, dass kirchliche Privilegien abschafft und eine klare Trennung von Kirche und Staat festschreibt.</p>
<h2>Demokratie jetzt, jetzter, am jetztesten</h2>
<p>Was die Demokratiereform betrifft, so hat die Piratenpartei Österreichs <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.at/wiki/Parteiprogramm#B.C3.BCrgerbeteiligung_und_Demokratie">deutlich weitreichendere Forderungen zu Bürgerbeteiligung, Wahlrecht und Parlamentsreform im Programm</a>. Vor allem fordern wir auch das Instrument der <strong>Vetoinitiative</strong> für die Bevölkerung.</p>
<p>Wir unterstützen das Volksbegehren, weil wir jeden Schritt in Richtung mehr Demokratie begrüßen – ein guter Anfang ist es allemal. Bei diesem Volksbegehren können wir Österreicherinnen und Österreicher ein klares Signal setzen, dass wir mit dem derzeitigen Zustand der Demokratie in diesem Land unzufrieden sind.</p>
<h2>Du sollst hingehen!</h2>
<p>Die Inhalte des zweiten Volksbegehrens finden sich <a class="extern" href="http://www.kirchen-privilegien.at/fuenf-fragen-oesterreichische-parteien/antworten-piratenpartei/">in ganz ähnlicher Form auch im Parteiprogramm der Piraten wieder</a>.</p>
<p>Die Kirchen genießen in Österreich zahlreiche Privilegien. Sie erhalten auch abseits von Denkmalpflege und Sozialbereich hohe Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln und dürfen mit dem Religionsunterricht einen nicht mehr zeitgemäßen Ideologieunterricht an Schulen abhalten. Bezahlt wird das von allen SteuerzahlerInnen, also auch von jenen, die keiner Kirche angehören.</p>
<p>Dagegen regt sich nun in Österreich mit dem Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien erstmals breiter Widerstand. Dieses setzt sich aktiv für das Prinzip der <strong>Laizität</strong>, also der religiösen Neutralität des Staates ein, und will die weitverbreitete Diskriminierung von konfessionsfreien Personen in Österreich beenden.</p>
<h2>Wie es funktioniert</h2>
<p>Wenn du diese Forderungen unterstützt, geh zwischen 15. und 22. April 2013 mit einem Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein, Studierendenausweis, SchülerInnenausweis etc.) in dein Gemeindeamt. <a class="extern" href="http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/volksbegehren/vb_xx_periode/demoje/files/Gemeinden_Oeffnungszeiten_Demokratie_und_Kirchenprivilegienab.pdf">Alle Adressen und Öffnungszeiten findest du hier</a> bzw. <a class="extern" href="http://www.wien.gv.at/politik/wahlen/volksbegehren/demokratiejetzt/lokale.html">für Wien, wo du in ein beliebiges Bezirksamt gehen kannst, hier</a>.</p>
<p>Stimmberechtigt sind alle Österreicherinnen und Österreicher, die bis zum 22. April 1997 geboren wurden. Hast du bereits vor Monaten eine Unterstützungserklärung für diese Volksbegehren geleistet, musst du nicht nochmals hingehen.</p>
<p>Und, ganz wichtig: Sag&#8217;s weiter und nimm deine Freundinnen und Freunde mit! Flashmob am Gemeindeamt! <img src='http://www.piratenpartei.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Petition: Liveübertragungen aus dem Grazer Gemeinderat!</title>
		<link>https://www.piratenpartei.at/kamerascheu/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 02:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Clay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; <a title="Petition: Liveübertragungen aus dem Grazer Gemeinderat!" href="https://www.piratenpartei.at/kamerascheu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Menge Kameras zeichnen in der Grazer Innenstadt unbescholtene Bürgerinnen und Bürger auf – diesen Umstand haben die Piraten bereits in ihrem erfolgreichen Gemeinderatswahlkampf im November 2012 mit der ironischen <a class="extern" href="http://verbotszonen.at/">Verbotszonen</a>-Applikation thematisiert.</p>
<p>Bloß dort, wo sie wirklich gebraucht werden, fehlen wachsame Augen: Wo über die Zukunft der Stadt entschieden wird, will man sich scheinbar nicht auf die Finger schauen lassen – im Gemeinderat.</p>
<h3>“Oft ist es ohnehin besser, wenn die Grazer nicht wissen, wie im Gemeinderat wirklich agiert wird.”</h3>
<p><em>Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) 2012 sinngemäß auf die Frage, warum es in Graz keinen Live-Stream gibt. Quelle: <a class="extern" href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2977633/funkstille-gemeinderat.story">Kleine Zeitung</a></em></p>
<p>Transparenz in der Politik ist die Grundvoraussetzung für mündige politische Entscheidungen. Daher hat der Grazer Piraten-Gemeinderat <a class="extern" href="http://wirsindgemeinderat.at">Philip Pacanda</a> am 20.3.2013 <a class="extern" href="http://www.kamerascheu.at/downloads/GMR_Pacanda_dringlicher_Antrag.pdf">einen Antrag auf Livestreaming aller Sitzungen eingebracht</a>. Gewählt hat die Koalition aus ÖVP, SPÖ und FPÖ jedoch einen Gegenantrag, der das Anliegen unter dem Vorwand einer nötigen Kostenabschätzung weiter auf die lange Bank schiebt.</p>
<p>So bleibt es vorerst dabei, dass der technologische Fortschritt weiterhin an den Türen des Rathauses Halt macht und die Politik ihrer  Verantwortung den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber schuldig bleibt.</p>
<p>Wenn dir das ebenso wenig passt wie uns, unterzeichne bitte unsere Petition:<br />
<a class="extern" href="https://www.openpetition.de/petition/online/wir-fordern-die-uebertragungen-der-grazer-gemeinderatssitzungen-ins-internet" style="font-size: 1.5em;">Wir fordern die Übertragungen der Grazer Gemeinderatssitzungen ins Internet!</a></p>
<p><iframe width="560" height="315" frameborder="0" src="http://www.youtube.com/embed/I3Kq2nsKbhg"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung: 6.–7.4. Ideencamp Nationalratswahl in Wien</title>
		<link>https://www.piratenpartei.at/challenge-accepted/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 23:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Clay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; <a title="Einladung: 6.–7.4. Ideencamp Nationalratswahl in Wien" href="https://www.piratenpartei.at/challenge-accepted/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.piratenpartei.at/wp-content/uploads/2013/04/challengeaccepted.jpg" alt="challengeaccepted" class="alignright  wp-image-19358" height="323" width="323" /><strong>Kein Millionär, kein Steuergeld, kein Politik-Insider, keine Jagdgesellschaft – und trotzdem 4%+?</strong></p>
<p>Man sagt uns, man brauche zwei Millionen Euro für eine Kampagne. Man sagt uns, man brauche ein einziges Gesicht, das man tausendfach plakatieren muss. Aber wir wären nicht Piraten, wenn wir nicht daran glauben würden, dass es anders geht, als es immer schon war.</p>
<p>Als Startschuss sammeln wir in einem offenen, transparenten Prozess Ideen und Konzepte dafür, wie die Themen der Piratenpartei bestmöglich kommuniziert werden können.</p>
<p>Alle Interessierten, ExpertInnen und Hobbyisten, Mitglieder und Nichtmitglieder, KandidatInnen und solche, die es werden wollen, sowie natürlich das gewählte Wahlkampagnenteam und der Bundesvorstand sind eingeladen, mit uns gemeinsam zu brainstormen, zu tüfteln und zu planen.</p>
<p><strong><a href="/termine/ideencamp-nationalratswahl/">Detailinformationen hier</a> oder <a class="extern" href="https://www.facebook.com/events/352009544908154/">auf Facebook</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung: Infrastrukturministerium lenkt ein</title>
		<link>https://www.piratenpartei.at/vorratsdatenspeicherung-infrastrukturministerium-lenkt-ein/</link>
		<comments>https://www.piratenpartei.at/vorratsdatenspeicherung-infrastrukturministerium-lenkt-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 09:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werquer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AK Vorrat]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; <a title="Vorratsdatenspeicherung: Infrastrukturministerium lenkt ein" href="https://www.piratenpartei.at/vorratsdatenspeicherung-infrastrukturministerium-lenkt-ein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid82"><b>Vorratsdatenspeicherung: Infrastrukturministerium lenkt ein</b></div>
<div id="magicdomid83"></div>
<p>Wie die Piratenpartei Österreichs aus vertraulicher Quelle erfahren hat, wurden sämtliche Internet Service Provider Österreichs vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie aufgefordert, heute keine Vorratsdaten zu speichern. Mit dieser Maßnahme will das Ministerum exakt ein Jahr nach deren Einführung evaluieren, wie stark die Speicherung der Vorratsdaten tatsächlich zur Sicherheit in der Republik Österreich beiträgt.</p>
<p id="magicdomid86">Parallel zur temporären Einstellung der Datenspeicherung evaluiert das Österreichische Institut für Sicherheitsforschung (ÖIS), wie sich der heimische Sicherheitsindex entwickelt. Nun liegen erste Ergebnisse der umfangreichen Messungen vor. Der Piratenpartei wurden erste Ergebnisse zugespielt. In der Zeit zwischen Mitternacht und 11.00 Uhr lag der Indexwert bei 10,0 auf der zehnstufigen Skala. Zum Vergleich: Am Vortag betrug der Wert im Vergleichszeitraum nur 9,8.</p>
<p id="magicdomid88">Werner Reiter, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei Österreichs, erklärt sich das so: „Mit der Vorratsdatenspeicherung geraten alle Bürgerinnen und Bürger unter Generalverdacht. All ihre Aktivitäten, die sie im Netz setzen, werden gespeichert. Das trägt zur Verunsicherung der Menschen bei. Es scheint, als würden die Menschen merken, dass sie in den vergangenen Stunden nicht im gleichen Maße überwacht wurden wie am Vortag.“</p>
<p id="magicdomid90">Bernhard Hayden, Nationalratskandidat der Piraten und Mitglied der Arbeitsgruppe Netzpolitik freut sich über das Zwischenergebnis der Evaluation. „Das Ministerium hat einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gesetzt. Es kommt nicht alle Tage vor, dass die Sinnhaftigkeit von Gesetzen und Verordnungen evaluiert wird. Die ersten Resultate zeigen sehr deutlich, dass die Vorratsdatenspeicherung keine adäquate bzw. effektive Maßnahme ist.“</p>
<p id="magicdomid92">Die Piratenpartei Österreichs ist schon sehr gespannt auf das Endergebnis der Evaluation. Es scheint jedenfalls ganz so, als würden die Argumente des <a class="extern" href="http://www.akvorrat.at/" title="AK Vorrat" target="_blank">AK Vorrat</a> und die der Piratenpartei erneut durch die aktuelle Studie wissenschaftlich abgesichert worden sein. Einer endgültigen Aussetzung der Vorratsdatenspeicherung sollte also nichts mehr im Wege stehen. „Die Vorratsdaten sind weder zur Bekämpfung noch zur Verhinderung von Terrorismus geeignet – und schon gar nicht darf ihre Verwendung auf andere Bereiche wie zur Rechtsdurchsetzung bei Urheberrechtsdelikten ausgedehnt werden“, so Rodrigo Jorquera, ebenfalls im Bundesvorstand der Piratenpartei. Er hofft auch, dass mit der Einstellung der Vorratsdatenspeicherung die Servicepauschale der Mobilfunkanbieter obsolet wird, die ja gerne mit den höheren Kosten für die Überwachungsmaßnahmen argumentiert wird.</p>
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		<title>Volksbefragung in Wien: Wer gute Antworten will, muss bessere Fragen stellen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 05:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Clay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; <a title="Volksbefragung in Wien: Wer gute Antworten will, muss bessere Fragen stellen" href="https://www.piratenpartei.at/bessere-fragen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bürgerbeteiligung, aber richtig!</strong> Wir sagen nein zu irrelevanten, unverständlichen oder tendenziösen Fragen <a class="extern" href="http://www.wienwillswissen.at/die-fragen/">wie denen der Wiener Volksbefragung</a>.</p>
<p>Es darf nicht sein, dass die direkte Demokratie von der Regierung zu parteitaktischen Zwecken missbraucht wird.</p>
<p>Schon die Fragen, über die abgestimmt wird, müssen aus der Bevölkerung kommen – so wie <a class="extern" href="http://besserefrage.at/#modell">unser Modell der direkten Demokratie</a> das vorsieht. Verpflichtende Abstimmungen über erfolgreiche Bürgerinitiativen, Vetomöglichkeiten gegen Gesetzesvorhaben, ein Wahlrecht mit stärkerer Persönlichkeitskomponente: Das wäre Mitbestimmung, die diesen Namen verdient.</p>
<p>Im kleinen Rahmen zeigen wir diese Woche vor, wie das aussehen könnte:</p>
<ol>
<li>Auf <a class="extern" href="http://www.besserefragen.at">BessereFragen.at</a> sammeln wir <strong>deine</strong> Vorschläge dafür, worüber die Bevölkerung <em>wirklich</em> entscheiden sollte. <a class="extern" href="http://www.besserefragen.at">Bring dich jetzt ein!</a></li>
<li>Kommenden Donnerstag (7.3.) um 16:30 stellen wir am <a class="extern" href="https://www.facebook.com/events/262752090526297/">Stephansplatz unsere eigene Wahlkabine auf</a>, in der über die bestbewerteten Alternativfragen abgestimmt werden kann. Komm hin und mach mit! Damit setzt du ein Zeichen, dass dir Mitbestimmung wichtig ist – bloß nicht mit der Auswahl, die dir die Regierung vorsetzen möchte.</li>
</ol>
<p><img src="http://www.piratenpartei.at/wp-content/uploads/2013/03/besserefragen1-472x240.jpg" alt="besserefragen" class="aligncenter size-medium wp-image-18975" height="240" width="472" /></p>
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		<title>Piratenpartei unterstützt Forderung nach mehr politischer Bildung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 16:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Clay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; <a title="Piratenpartei unterstützt Forderung nach mehr politischer Bildung" href="https://www.piratenpartei.at/mehr-politische-bildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine <a class="extern" href="http://www.politische-kultur.at/stable/content/unsere-petition-jetzt-online-unterstützen">neue parlamentarische Bürgerinitiative</a>, die die flächendeckende Einführung eines eigenständigen Unterrichtsfaches „Politische Bildung“ fordert. „Nur ein Bruchteil der Kinder unseres Landes durchläuft bis zum Ende der Schullaufbahn eine umfassende politische Bildung“, erklärt die „Initiative zur Erneuerung der politischen Kultur“ das Problem.</p>
<p>In <a class="extern" href="http://wiki.piratenpartei.at/wiki/Parteiprogramm">unserem Parteiprogramm</a> steht zu diesem Thema: „<em>Die basisdemokrati­sche Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen, wie sie von der Piraten­partei Österreichs gefordert wird, ist nur mit mündigen, selbstbestimm­ten und aufgeklär­ten Bürgern möglich, die sich kritisch, lernfähig und solida­risch in die Willensbildung einbrin­gen wollen. Wir sehen in einer besser gebildeten Bevölkerung einen Gewinn für eine demokratische und soziale Gesellschaft, der weit über quantifizier­bare Effekte hinausgeht“.</em></p>
<p>Der Bundesvorstand der Piratenpartei begrüßt daher Bestrebungen, die eine Entwicklung in diese Richtung einleiten. Ob die konkrete Forderung der Initiative auch in unser Parteiprogramm einfließen soll, <a class="extern" href="https://lqfb.piratenpartei.at/initiative/show/2479.html?">wird gerade abgestimmt</a>.</p>
<p>Wenn du dich der Forderung anschließt, kannst du die Initiative <a class="extern" href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00058/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung">auf der Website des Parlaments ganz einfach unterstützen</a>.</p>
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